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Die „Rede“ der etwas anderen Art…

 

Schwadronieren – Balancieren – Improvisieren: Amüsieren

 

UN SINGE KANN ER OCH!

 

Ein Spektakel „op Platt“

  

Bernd Müller alias 

„Prinz Beukelar – Der Erste von der Rolle“

 

  


Prinz Beukelar der Erste von Rolle ist wieder voll im Einsatz !

Er steht im (fast) vollen Ornat auf der Bühne. Der „Miet-Prinz als Retter von Karnevalsvereinen in Not“ hält zu den Klängen von „Ach, wär’ ich nur ein einzig’ Mal ein schmucker Prinz im Karneval“ in den Saal Einzug. Er hat bereits einige Bewerbungsauftritte hinter sich und ist stark angeheitert. Leider hat er seinen Redezettel vergessen. Doch er improvisiert (scheinbar und tatsächlich), philosophiert, balanciert, lamentiert und schwadroniert gesten- und wort(spiel)reich, dass sich die Balken biegen, über seine Erfahrungen als Miet-Prinz im Kölschen und Rheinischen Fasteleer.Keine Reimrede, keine Witzrede, sondern ein schauspielerisches und sprachlich-gesangliches „Gesamtkunstwerk“. Und alles selbstverständlich „op Platt“.

 

Pressestimmen

 

General-Anzeiger Bonn

„In Sandalen und weißen Tennissocken trat er Freitagabend auf die Bühne: Prinz Beukelar, der Erste von der Rolle. ,Hast du auch noch so ein flüssiges Hefeteilchen für mich?‘, fragte er die Kellnerim im Franz-Unterstell-Saal beim Vorstellabend des Festausschusses Siebengebirge. Und prompt gab es ein Glas Kölsch. Er haben bei der vergangenen ,Prinzenprostitution‘ die ,Bundeskanzlerette‘ getroffen, er könne sich den Namen aber leider nicht ,merkele‘. Der Erzbischof von Köln sei mit seiner Frau auch dabei gewesen: ,Rainer und Maria Woelki‘. Mit Späßen solcher Art begeisterte ,Prinz Beukelar‘ alias Bernd Müller aus Bonn die Gäste und entlockte ihnen herzliche Lacher.“ Hier weiterlesen…

 

Rheinische Anzeigeblätter

Als erster Redner  eroberte  dann „Prinz Beukelar der Erste von der Rolle“ – Bernd Müller – die Bühne als auch die Narren im Saal. Der „Miet-Prinz als Retter von Karnevalsvereinen in Not“ berichtete in fast vollem Ornat, aber in kurzen Hosen und Sandalen, über seine Bewerbungsauftritte als Miet-Prinz. Hier weiterlesen…

 

Brühler Schlossbote

„Prinz Beukelar – der Erste von der Rolle, betonte auf der Bühne, er habe lange nicht mehr einen so schönen Einlauf erlebt, wie im Köster-Saal. Mit viel Wortwitz und immer knapp vorbei an der Grenze des Knigge-Codex stellte er sich als „Mietprinz“ mit der Aufforderung: „Rent a prince“ und unter Einfluss des einen oder anderen „flüssigen Hefeteilchens“ beim „Verstellabend“ vor.“ Hier weiterlesen…

 

Remscheider General-Anzeiger

„Im schicken Ornat kam die auswärtige Hoheit in den Saal. Leider nur obenherum. Unten trug er eine knielange Unterhose, Sportsocken und Hauslatschen. [...] Der Künstler begeisterte mit seinem launigen Sprüchen das Publikum.“ Hier weiterlesen…

 

Karnevalsgesellschaft 1911 Friesheim e.V.

„Das Programm bot weitere Highlights. Eine inoffizielle Proklamation spielte der kölsche ,Prinz Beukelar – der Erste von der Rolle‘ mit einem einzigartigen Rednerauftritt an diesem Abend.“ Hier weiterlesen…

 

Karnevalsgesellschaft „so sind wir“ Buchholz e.V.

„Ach nee, watt ’ne herrliche Einlauf“, freute sich Prinz Beukelar, „der Erste von der Rolle“ (Bernd Müller) über den Empfang im Saal. „Sach, wo han’se mich denn hinjescheucht? Nach Buschdorf?“, entrüstete er sich über den Protest. „Ich kann doch nichts dafür, wenn ihr nicht wisst, wo ihr hinjehört.“ Im Reich des „Fresskomitees“ (Elferrat) bahnte sich Prinz Beukelar dann einen Weg vorbei am Prinzen bis zum „Präzendenzfall“ (Sitzungspräsident), um von Andreas Beck postwendend eins auf die Mütze zu bekommen: „Prinz Beukelar, du hast die falschen Farben an.“ In der „Fastelovendsbarack“ sang der Gast im schrägen blau-weißen Ornat zur Versöhnung „Einmol Prinz zu sein in Buchholz am Rhing“. Hier weiterlesen…